Traditionelle Chinesische Medizin

Die drei wichtigsten Grundkonzepte der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) sind: Yin und Yang, die Fünf Elemente bzw. Wandlungsphasen und die Meridianlehre. Mit Akupunktur, Kräuterheilkunde, Tuina Massagen, Moxibustion, Schröpfen und Qi Gong werden Blockaden gelöst, sodass das Qi frei fließen kann. Die TCM ist eine Erfahrungswissenschaft. Methoden, die als gesundheitsfördernd erkannt wurden, wurden über Jahrtausende von Generation zu Generation weitergegeben.

Laut WHO (World Health Organisation) umfasst Gesundheit nicht nur die Abwesenheit von Krankheit, sondern auch das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden.

In der westlichen Welt wird Gesundheit oft als etwas gesehen auf das wir keinen Einfluss haben. Wenn wir krank sind, gehen wir zum Arzt und lassen es "reparieren". Anders bei den östlichen, traditionellen Medizinsystemen. Dort ist es Ziel durch eine gesunde, ausbalancierte Lebensführung die Gesundheit zu erhalten. Denn Körper und Geist müssen in harmonischem Gleichgewicht sein, nur dann ist man gesund. In der westlichen Medizin liegt also das Hauptaugenmerk auf der Erkrankung, in der östlichen stehen die Gesundheit und der Mensch als Ganzes im Mittelpunkt.

Qi Gong als Teil der TCM

Die Chinesen sagen: „Ist der Geist klar und leer, kann das Qi frei fließen".

Das ist die Voraussetzung für Gesundheit. Qi Gong fördert den freien Fluss unserer Lebensenergien, löst Blockaden und stärkt die eigene Körperenergie. Die Übungen helfen unserem Körper und Geist zum inneren Gleichgewicht zu finden.

Wichtig ist das regelmäßige Üben, dann werden Immunsystem und Stoffwechsel gestärkt, Blutzirkulation und Konzentrationsfähigkeit verbessern sich, der Körper wird beweglicher.